Warum Therapie?

Was sagt Deine innere Stimme?

Du weißt am besten wie es um Dich steht, mit welchen Herausforderungen Du zu tun hast, die täglichen Zerreißproben, welche inneren Konflikte Dich plagen, in einem scheinbar teilnahmslosen Umfeld das auch noch tatenlos zusieht. 

Du hoffst dass die Anderen, Kollegen, Familie, sich Dir zu Liebe ändern? 

Wieviel Kraft bleibt Dir noch übrig bis Du resignierst, bis Du diese Hoffnung aufgibst?

Du führst ein Leben dass Du schon lange nicht mehr selber bestimmst. Dein Leben, oder das zu dem es sich entwickelt hat, Du hast es im verkehrten Moment aus den Augen verloren, es Dir unmerklich aus den Händen nehmen lassen? Du hast nicht auf Deine innere Stimme die es gut mit Dir meint, gehört, dafür hörst Du jetzt umso mehr auf Deinen innerer Kritiker, tagaus, tagein, das es kaum noch zu ertragen ist, oder Dein Leben fühlt sich belanglos an? Gib Deinem Leben wieder Bedeutung, überdenke, finde Deine Ziele, übernimm wieder Verantwortung für Dein Leben! 

Eine Therapie zu beginnen, die Rolle des Hilfesuchenden anzunehmen, dazu braucht es neben dem LEIDENSDRUCK, auch den MUT seine Herausforderungen direkt anzugehen, und das verdient RESPEKT!

Seelische Schwäche?

Das Thema der psychischen Erkrankungen ist durch prominente Beispiele mehr in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit gerückt und verliert zunehmend den negativen Beigeschmack der seelischen Schwäche oder nicht vorhandenen Leistungsfähigkeit.

In verschiedenen Studien und Erhebungen der Krankenkassen werden bereits bis zu 25% des Krankenstandes in den Betrieben und Schulen psychischen Ursachen zugeschrieben.

Diese Menschen können nicht alle ‚gestört‘ oder ‚zu schwach‘ sein. Diese Menschen sind zu hohen Belastungen, zu viel Stress ausgesetzt und/oder bewegen sich in einem für Sie toxischen Umfeld.

Dann ist es doch logisch dass diese Menschen auch entsprechende Hilfe suchen und annehmen? Leider Nein. Die allgemeine Meinung, das Ansehen, die vermeintlichen Freunde, falscher Stolz, Scham und Verleugnen, die Weigerung die Rolle des seelisch Erkrankten anzunehmen, stehen zwischen dem Leid und der professionellen Unterstützung durch einen Therapeuten. 

Suche nicht erst nach Hilfe wenn es kaum mehr auszuhalten ist. Tue bereits etwas bevor Du einem Leidensdruck unterliegst dem Du Dich aus eigener Kraft nicht mehr entziehen kannst – bereite Dich vor, trainiere für den Ernstfall, für ein Stresslevel mit dem Du nicht mehr alleine umgehen kannst.

Das heißt prophylaktisch arbeiten, Ressourcen neu finden, ausbauen, Resilienz stärken – Gutes für Dich selber tun!

Das Stigma

Die allgemeine Meinung darüber, Sorge um das persönliche Ansehen, die vermeintlichen Freunde, falscher Stolz, Scham, Verleugnen, und die Weigerung die Rolle des seelisch Erkrankten anzunehmen, stehen häufig zwischen dem schmerzvollen Leid und der möglichen Hilfe. 

Unglücklicherweise sind die zugehörigen Begriffe, meist durch Unkenntnis und Fehlannahmen, stark stigmatisiert. Man denke an Filme zum Thema wie ‚Einer flog über das Kuckucksnest‘, ‚Zeit des Erwachens‘, ‚Still Alice‘, um nur einige zu nennen. Diese Filme veranschaulichen aber vor allem organisch bedingte psychische Störungen, die weitaus schwerere Verläufe aufzeigen, als die Störungsbilder, die ohne Medikation durch Psychopharmaka, heilbar sind.

Warum eine Therapie beginnen?

Zweck der Psychotherapie ist es eine seelische Erkrankung, medizinisch ausgedrückt eine sog. ‚Psychische Störung‘, zu lindern, im Idealfall zu heilen. Krankheitswert bekommt diese Erkrankung erst dann wenn Dir der Leidensdruck zu groß wird; so groß, dass Du diesen mit Deinen Dir bekannten Mitteln nicht mehr in den Griff bekommst. Dein Leid und Dein Schmerz, Dich in Deiner Lebensführung so sehr einschränkt, Deine Lebensqualität so sehr reduziert, dass Du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen solltest.

Unsere Zusammenarbeit

Einerlei ob Du unsere Zusammenarbeit als Coaching oder Therapie betrachtest, es wird Dich weiterbringen- besser noch, Du bringst Dich selber weiter. Du kommst wieder in Bewegung, raus aus einer Pattsituation, Dir gelingt die Wende in der Einbahnstraße, aus Stillstand wird endlich wieder Fortschritt

Das ‚Problem‘ das Du hast, ist ein Hinweis dass Dir Veränderung gut tut. Heiße diesen Impuls willkommen, statt Dich damit zu arrangieren oder ihn zu bekämpfen, denn sonst wird es ein Kampf gegen Dich selbst – wie der Kampf ausgeht weißt Du.

Der einzige Mensch der jetzt noch zwischen Dir und der Hilfe steht bist Du. Bist Du für den ersten, entscheidenden Schritt bereit? Wenn Du diese Frage mit JA beantworten kannst, dann brauchst Du diesen Weg zu Dir selbst nicht alleine gehen, denn ich bin für Dich da, ich unterstütze Dich, begleite Dich auf Deinem Weg!

Gemeinsame Planung Deiner Therapieziele

Die Anamnese, die Erfassung Deines IST-Zustandes, Deiner psychischer Herausforderungen, ist im Gegensatz zu einem gebrochenen Knochen (über bildgebende Verfahren) etwas komplexer. Der psychische Anamnesebogen berücksichtigt auch Gefühlslagen, Emotionen und Befindlichkeiten, die nicht über Apparate darzustellen und zu bemessen sind.

Eine gute Selbstbeobachtung zu haben oder diese Fähigkeit bei mir zu erlernen hilft hier, das Du in der Lage bist zu erspüren wie es um Dich steht und das in einem Fragebogen zum Ausdruck bringst. Deine vollständigen Angaben bilden unsere Arbeitsgrundlage. Gemeinsam behandeln wir, nicht die Symptomatik, sondern gezielt und nachhaltig die Ursache

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Unsere Partnerschaft

Wir gehen eine Allianz, ein Bündnis, eine tiefgehende professionelle Beziehung ein, getragen von Empathie, Akzeptanz und Wertschätzung. 

Ich gehe mit Dir nur so weit, wie Du es zulässt. Weder werde ich in die Bewertung dessen gehen, was Du bereit bist einzubringen, noch werde ich Dich bedrängen, ich respektiere Deine persönlichen Grenzen.

Ich bin stets bei Dir, behalte Klarheit und Überblick, wenn es Dir zu viel wird. Du alleine bestimmst die Inhalte und Dinge, die wir besprechen, durcharbeiten und auflösen. 

Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem Weg zu begleiten.

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